Masernschutzgesetz ab 1.3.2020

Das Masernschutzgesetz verfolgt das Ziel steigender Masernimpfraten in der Bevölkerung. Masern sind eine hoch ansteckende Infektionskrankheit und ziehen nicht selten Komplikationen und Folgeerkrankungen nach sich. Der Gesetzgeber möchte Impfraten von mehr als 95% erreichen und damit die Ausbreitung von Masern verhindern. Der Kinderschutzbund begrüßt das Masernschutzgesetz, insbesondere auch deshalb, um besonders junge Kinder, die noch nicht geimpft werden können, von der Herdenimmunisierung profitieren zu lassen.